Hinter jedem Erfolg steckt ein starkes Team

von links: Warengruppenmanagerin Eva Mitteregger, Bereichsleiter Dietmar Winkler, Assistentin Stefanie Mairer und Einkaufsberater Georg Baronigg
In 40 Jahren hat das hogast-Team enormes Wissen über jeden relevanten Einkaufsposten in Hotel- und Gastronomie-Betrieben aufgebaut. Von dieser Erfahrung profitieren Tag für Tag alle Mitglieder – vor allem durch bessere Preise, wertvolle Zeitersparnis und mehr Sicherheit bei Entscheidungen.
hogast-Büro in den 70er-Jahren
Die ersten echten Büroräumlichkeiten der hogast im Hotel Pitter in Salzburg

Die Grundüberlegung ist recht einfach: Wahrscheinlich versteht jemand mehr davon, worum es beim Kauf eines Aufzugs geht, wenn er im Jahr 100 Aufzüge bestellt als nur einen in 20 Jahren. Genau dafür ist das Team der hogast da. Um beim Beispiel zu bleiben: Der zuständige hogast-Berater kennt nicht nur alle passenden Anbieter und Modelle, er kann auch schnell darüber Auskunft geben, auf welche versteckten und/oder laufenden Kosten zu achten ist. Darüber hinaus rät er vielleicht davon ab, gewisse Funktionalitäten zu ordern, die ohnehin nicht gebraucht werden. Ein einzelner Hotelier bräuchte viele Stunden für die Recherche, um sich einen auch nur annähernd vollständigen Anbieter-Überblick zu verschaffen. Vom Rest ganz zu schweigen. Die Alternative: ein Anruf bei der hogast, der Kosten- und Zeitersparnis sowie Sicherheit bringt.

Diese Marktkenntnis ist nicht nur bei komplexen Produkten relevant, die selten gebraucht werden. Die Verbrauchsgüterabteilung beispielweise ist bekannt dafür, relevante Produkte auf Herz und Nieren zu testen und umfassende Vergleichsanalysen zu liefern. Das geht so weit, dass Mitglieder Empfehlungen zur Dosierung der Chemie erhalten, um bei möglichst geringem Wareneinsatz zufriedenstellende Ergebnisse zu erreichen. Was im Privathaushalt vernachlässigbar wäre, ergibt hochgerechnet auf einen größeren Betrieb und mehrere Jahre eine erkleckliche Summe.

Ob in den einzelnen Warengruppen, im Außendienst, in der IT, in der Personaldienstleistung oder in der Rechnungskontrolle – im Grunde leisten sich die Mitglieder gemeinsam Experten, an die sie Aufgaben outsourcen können, und dafür mit Zeit, Geld und Sicherheit belohnt werden. Doch eigentlich ist der Begriff „sich leisten“ falsch, denn das hogast-Team kostet das Mitglied in den allermeisten Fällen nichts. Im Gegenteil: Der Zentralrabatt, den die hogast zusätzlich zu den verhandelten Best-Konditionen für die eigenen Dienste einbehält, wird zum Teil wieder an die Mitglieder in Form von Rückvergütungen ausgeschüttet. Je effizienter und effektiver das Team, desto höher die Rückvergütung. Mittlerweile erreicht dieser Wert 47 Prozent des Zentralrabatts.

Über die Jahre hat sich viel verändert. Während man anfangs beispielsweise Rechnungen nur überblicksartig grob kontrollieren konnte, funktioniert das heute voll- automatisiert. Das hogast-Team hat neue Technologien stets schnell zum Vorteil der Mitglieder eingesetzt. Ideen kommen zwar oft von Seiten engagierter Mitglieder, aber funktionierende Lösungen dafür findet das Team. Das geht so weit, dass die hogast ein eigenes Tochterunternehmen gründet, weil das Konzept eines Mitarbeiters so gut war – so geschehen 2004 mit Hotel Gastro Pool, die Idee dazu hatte der heutige Geschäftsführer Günther Obmascher.

Die hogast funktioniert nur, weil jede und jeder Einzelne einen Beitrag leistet. Es ist bewundernswert, wie der Mitgliedernutzen im Fokus des gesamten Teams steht.
Barbara Schenk, hogast-Vorstandsvorsitzende